<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Auslagen für den Mandanten und Umsatzsteuer</title>
	<atom:link href="http://immoblawg.de/2008/11/18/auslagen-fur-den-mandanten-und-umsatzsteuer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://immoblawg.de/2008/11/18/auslagen-fur-den-mandanten-und-umsatzsteuer/</link>
	<description>Wir machen Immobilienrecht!</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 16:04:52 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
		<item>
		<title>Von: Alexander Fuß</title>
		<link>http://immoblawg.de/2008/11/18/auslagen-fur-den-mandanten-und-umsatzsteuer/#comment-1372</link>
		<dc:creator>Alexander Fuß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 07:14:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immoblawg.de/?p=343#comment-1372</guid>
		<description>@ Kollege Schultz
Das ist mir schon alles klar, der Mandant kann es aber schlichtweg nicht nachvollziehen. Wenn man das Gericht ausdrücklich als Vertreter des Mandanten um die Akte bittet - und das Gericht macht das mit - dann dürfte doch auch der Anspruch der Staatskasse direkt gegenüber dem Mandanten entstehen. Jedenfalls müsste das doch wenigstens weiterhin bei Auskünften aus dem Einwohnermeldeamt gelten. Dort spricht sich die OFD auch für Umsatzsteuer aus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kollege Schultz<br />
Das ist mir schon alles klar, der Mandant kann es aber schlichtweg nicht nachvollziehen. Wenn man das Gericht ausdrücklich als Vertreter des Mandanten um die Akte bittet - und das Gericht macht das mit - dann dürfte doch auch der Anspruch der Staatskasse direkt gegenüber dem Mandanten entstehen. Jedenfalls müsste das doch wenigstens weiterhin bei Auskünften aus dem Einwohnermeldeamt gelten. Dort spricht sich die OFD auch für Umsatzsteuer aus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Schultz</title>
		<link>http://immoblawg.de/2008/11/18/auslagen-fur-den-mandanten-und-umsatzsteuer/#comment-1368</link>
		<dc:creator>RA Schultz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 00:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immoblawg.de/?p=343#comment-1368</guid>
		<description>Die aufzuschlagene USt auf die Aktenversendungspauschale ist bereits seit knapp einem Jahr durchgekaut und Pflicht. Das macht bundesweit kaum eine Finanzdirektion noch mit. Ist letztlich auch logisch, da Kostenschuldner nicht der Mandant, sondern der anforderene RA ist, auch wenns ärgerlich ist. Die Kohle ist daher kein durchlaufender Posten für den RA wie bsp. Gerichtsgebühren. Da ist der Mandant Kostenschuldner.

Advoware &#38; Co haben das auch schon vor ca. 1 Jahr in der FiBu umgestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die aufzuschlagene USt auf die Aktenversendungspauschale ist bereits seit knapp einem Jahr durchgekaut und Pflicht. Das macht bundesweit kaum eine Finanzdirektion noch mit. Ist letztlich auch logisch, da Kostenschuldner nicht der Mandant, sondern der anforderene RA ist, auch wenns ärgerlich ist. Die Kohle ist daher kein durchlaufender Posten für den RA wie bsp. Gerichtsgebühren. Da ist der Mandant Kostenschuldner.</p>
<p>Advoware &amp; Co haben das auch schon vor ca. 1 Jahr in der FiBu umgestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

